Version 26.11 / November 2026
Funktionsleiste
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Angeheftete Funktionen bleiben nun dauerhaft in der Funktionsleiste erhalten. Bisher konnten sie beim Programmstart verschwinden, wenn ZA in einem Projekt gestartet wurde, in dem die eigene Rolle für diese Funktion keine Berechtigung hat.
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Fehlt die Berechtigung im aktuellen Projekt, wird die Schaltfläche nur dort ausgeblendet. Nach dem Wechsel in ein Projekt mit Berechtigung erscheint sie wieder.
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Beim Projektwechsel wird die Funktionsleiste nun neu aufgebaut.
Verlaufseinträge: Historie der Änderungen
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Änderungen an Verlaufseinträgen werden nun protokolliert: Text, Betreff und Datum des Eintrags werden bei jedem Speichern zusammen mit der bearbeitenden Person und dem Zeitpunkt als eigene Version festgehalten. So bleibt nachvollziehbar, wer welche Fassung geschrieben hat, auch wenn ein Eintrag von einer anderen Person bearbeitet wurde.
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Wird ein Verlaufseintrag gelöscht, hält ZA den letzten Stand und die löschende Person ebenfalls fest.
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Die Historie öffnen Sie im Verlaufseintrag über das Optionsmenü („…“) und „Historie des Eintrags“. Die neueste Version steht oben.
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Bei bestehenden Einträgen beginnt die Historie mit der ersten Änderung nach dem Update. Der Stand davor wird dabei als Ausgangsversion gesichert.
Verlaufseinträge: Versand per E-Mail
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Verlaufseinträge können nun über das Optionsmenü („…“) und „Eintrag per E-Mail versenden“ an die eigene, in den Einstellungen hinterlegte E-Mail-Adresse gesendet werden.
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Der Eintrag wird als verschlüsselte ZIP-Datei versendet, das Kennwort ist der Projekt-Code, der in der Projektübersicht eingesehen werden kann. Betreff und Dateiname der E-Mail enthalten keine Namen.
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Versendet wird immer der gespeicherte Stand des Eintrags. Ungespeicherte Änderungen müssen vorher gespeichert werden.
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Jeder Versand wird protokolliert: wer den Eintrag wann an welche Adresse versendet hat und welche Version des Eintrags versendet wurde. Die Versandvorgänge stehen oben in der „Historie des Eintrags“.
Fallakte: Verlaufseintrag beim Hinzufügen von Dokumenten
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Wird ein Dokument der Fallakte hinzugefügt, legt ZA nun automatisch einen Eintrag im Fallverlauf an. Das gilt für einzelne Dokumente ebenso wie für den Stapel-Upload, dort entsteht für jedes Dokument ein eigener Eintrag.
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Der Eintrag trägt den Betreff „Akte“ und nennt das Dokument (Bezeichnung und Dateiname) sowie die Ablage in der Akte (Kategorie und ggf. Unterkategorie). Datum, Uhrzeit und Verfasser entsprechen dem Zeitpunkt und der Person, die das Dokument hinzugefügt hat.
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Kann der Verlaufseintrag nicht angelegt werden, bleibt das Dokument trotzdem in der Fallakte gespeichert.
Neue Maßnahme „Startklar“ (EMAW)
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Dem Profil „Startklar“ sind nun standardmäßig dieselben Ereignisarten zugewiesen wie der BvB. Bisher konnten in Startklar-Projekten keine Ereignisse hinzugefügt werden, da der Projektgruppe keine Ereignisarten zugewiesen waren.
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Das Kompetenzfeld „Lebenspraktische Fertigkeiten“ steht nun als Kategorie für Verlaufseinträge zur Verfügung, wenn unter „Kategorien für den Fallverlauf verwalten“ die Option „Kompetenzfelder hinzufügen“ aktiviert ist. Als Kategorien erscheinen nur Kompetenzfelder mit Förderbedarf. „Persönliche Lern- und Arbeitsbiographie“ ist bei Startklar nur zur Einschätzung vorgesehen und erscheint deshalb nicht.
Auswertung Anwesenheitsliste (AWL)
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Bei ausgeschiedenen Teilnehmenden ist die Zeile im Austrittsmonat nun ab dem Tag nach dem Austritt bis zum Monatsende schwarz hinterlegt. Scheidet jemand zum Beispiel am 19.10.2026 aus, ist der Zeitraum vom 20.10. bis 31.10.2026 geschwärzt. Das sorgt für eine bessere Übersicht im Austrittsmonat.
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Bei mehr als 20 Teilnehmenden im Monat werden die Anwesenheitstage nun auch in den zusätzlichen Zeilen gezählt. Bisher blieben dort die Anwesenheitstage sowie die Zählung von Urlaub, Praktikum, Krankheit, entschuldigten und unentschuldigten Fehltagen leer, sodass auch die Summe der Anwesenheitstage zu niedrig war.
Auswertung Anwesenheitsliste (AWL4)
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Die Anwesenheitsliste AWL4 wird nun für die gesamte Maßnahme fortgeschrieben: Für jeden Monat der Maßnahme entsteht ein eigenes Tabellenblatt. Beim Öffnen ist der gewählte Monat aktiv.
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Das neue Tabellenblatt „Fehlzeiten“ fasst die Anwesenheits- und Fehltage aller Monate je Teilnehmenden zusammen (anwesend, entschuldigt, unentschuldigt, krank, sonstige Fehltage und Urlaub) und berechnet die Fehlzeitquote bis zum aktuellen Datum.
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Alle Teilnehmenden der Maßnahme stehen in jedem Monatsblatt in derselben Zeile. Tage vor dem Eintritt und nach dem Austritt sind grau hinterlegt.
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Im Dezember werden die Tage nach dem Monatsende nun ebenfalls grau hinterlegt.
Auswertung Vermittlungshemmnisse
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Die Auswertung enthält nun die Spalten „Eintritt“ und „Austritt“. Bei aktiven Teilnehmenden wird das geplante Austrittsdatum ausgegeben.
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Beide Spalten enthalten Datumswerte, sodass sich die Auswertung über den Filter in der Kopfzeile auf einen Zeitraum eingrenzen lässt, z. B. auf alle Teilnehmenden, die in einem bestimmten Monat eingetreten sind.
Abrechnung
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In den Abrechnungseinstellungen stehen nun die Vorlagen 5 (Abschlag) und 6 (Schlussrechnung) zur Verfügung. Sie entsprechen den Vorlagen 3 und 4, enthalten aber zusätzlich den Briefkopf in Kopf- und Fußzeile.
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Wird eine Rechnung mit Vorlage 5 oder 6 erstellt, speichert ZA sie zusätzlich zur gewohnten Ablage als PDF auf dem Desktop. Der Dateiname ist die Rechnungsnummer, z. B. „RE-2026-00001.pdf“.
Protokoll Aufnahmegespräch
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Das Protokoll Aufnahmegespräch wird nun weitgehend aus den Daten des Falls befüllt: Aufenthaltstitel, Notfallkontakt, Kostenträger mit Kunden-Nr. und Ansprechpartner:in, Lebenslaufanalyse, gesundheitliche Einschränkungen und Grad der Behinderung, Familienstand, Kinder und deren Alter, Leistungsbezug, Gehaltsvorstellung, Führerschein und Fahrzeug sowie die beruflichen Zielvorstellungen mit gewünschter Arbeitszeit, Schichtbereitschaft und Arbeitsort.
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Bei Ja/Nein-Angaben wird nur „ja“ angekreuzt. Das Kästchen „nein“ bleibt leer, da ZA nicht unterscheidet, ob eine Angabe verneint oder noch nicht erfragt wurde.
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Lange Texte, z. B. zur letzten Tätigkeit oder zu den beruflichen Zielen, werden vollständig übernommen.
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Die Einschätzungen aus dem Gespräch (Abgleich mit dem Maßnahmeziel, Motivation, Information über die Maßnahme, Eignung und Aufnahme) werden weiterhin im Gespräch ausgefüllt.
Datenfelder: neue Felder für Person und Kontakt
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Im Reiter „Person“ stehen nun folgende Datenfelder zur Verfügung: „Aufenthaltserlaubnis - befristet bis“, „Arbeitserlaubnis - befristet“, „Aussiedler“, „Gesundheitl. Einschränkung - physisch“, „Gesundheitl. Einschränkung - psychisch“, „Medikamentös eingestellt“, „Geplante OP oder Reha“, „Kinderbetreuung erforderlich“, „Letzte Tätigkeit - Arbeitszeiten / -tage“, „Letzte Tätigkeit - Arbeitgeber“, „Schichtbereitschaft“ und „Gewünschter Arbeitsort - Umkreis (km)“.
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Für den Leistungsbezug gibt es im Reiter „Person“ die Felder „Leistungsbezug - ALG I“, „- Bürgergeld“, „- Krankengeld“, „- Unterhalt / Pflege- oder Erziehungsleistungen“ und „- sonstiges“ (Freitext).
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Im Reiter „Kontakt“ stehen nun „Erziehungsberechtigte(r)“, „Notfallkontakt - Name“, „Notfallkontakt - Telefon“ und „Zimmerbelegung“ zur Verfügung.
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Die neuen Felder sind keine Standardfelder. Damit sie bei den Teilnehmenden erscheinen, weisen Sie sie dem Projekt unter „Datenfelder verwalten“ zu. Im Formular- und Berichtsgenerator stehen sie ebenfalls zur Verfügung.
Datenfelder: klarere Bezeichnungen
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„Aufenthaltserlaubnis“ heißt nun „Aufenthaltserlaubnis - unbefristet“, um sie eindeutig von der befristeten Aufenthaltserlaubnis zu unterscheiden.
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Die Felder zur Voll- und Teilzeit im Reiter „Projekt“ heißen nun „Beschäftigungswunsch - Vollzeit“, „Beschäftigungswunsch - Teilzeit“ sowie „Beschäftigungswunsch - Vollzeit (Std./Woche)“ und „Beschäftigungswunsch - Teilzeit (Std./Woche)“. So ist erkennbar, dass es um die gewünschte Arbeitszeit geht. Die neuen Bezeichnungen gelten auch in der Kurzübersicht und im Formular- und Berichtsgenerator. Die erfassten Angaben bleiben unverändert.
Kurzübersicht: weitere Angaben
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In den Einstellungen der Kurzübersicht stehen nun deutlich mehr Angaben zur Auswahl: Fallverantwortliche:r, Reha-Berater:in, Klassenleitung, Ansprechpartner:in Agentur, Krankenkasse, Familienstand, Geburtsort, Staatsangehörigkeit, Sprachförderung, Verständigung, Maßnahme-Einstieg, Schuljahr, Trägergruppe, Grad der Behinderung, Ausbildungswunsch, Besonderheiten, Interne Nummer sowie Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis.
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Neu sind außerdem Führerscheinklassen, Mobilität, Sprachkenntnisse, EDV-Kenntnisse, Alleinerziehend, Kinder im Haushalt, Eigene Wohnung, Aktennummer, „Arbeitserlaubnis befristet bis“, „Aufenthalt befristet bis“ und Zimmerbelegung.
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Bei der Lehrkraft werden nun auch Telefon und E-Mail angezeigt.
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Die neuen Angaben sind nicht voreingestellt. Sie werden in den Einstellungen unter „Kurzübersicht“ mit „auswählen“ hinzugefügt.
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Ist die direkte Bearbeitung in der Kurzübersicht eingeschaltet, lassen sich die neuen Angaben dort ändern. Bei Personen und Auswahllisten wie Krankenkasse oder Familienstand öffnet sich die gewohnte Auswahl. Ansprechpartner:in Agentur und Maßnahme-Einstieg werden weiterhin in den persönlichen Daten bearbeitet.
Persönliche Daten: Datenfelder suchen
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In den persönlichen Daten gibt es nun ein Suchfeld. Ab zwei Zeichen sucht ZA in allen Reitern gleichzeitig, sowohl in den Bezeichnungen als auch in den Angaben. Die Suche nach „gesund“ findet z. B. „Gesundheitliche Einschränkungen“ und „Gesundheitl. Einschränkung - physisch“, die Suche nach einem Ort auch die Adresse. Durchsucht werden auch längere Texte und die „Sonstigen Hinweise“.
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Die Treffer erscheinen in einer eigenen Liste mit Datenfeld, Reiter und Angabe. Ein Doppelklick oder Enter wechselt in den passenden Reiter und markiert das Feld, dort kann es wie gewohnt bearbeitet werden. Gibt es nur einen Treffer, springt Enter im Suchfeld direkt dorthin. Mit Esc wird die Suche geleert.
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Felder, die im Fall gerade nicht zu sehen sind, werden grau mit einem Hinweis angezeigt: „dem Projekt nicht zugewiesen“, „ausgeblendet“ oder „Reiter im Projekt nicht aktiv“. Ein Doppelklick erklärt, wie sich das Feld sichtbar machen lässt.
Persönliche Daten: Kontoverbindung
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Der Reiter „Konto / Abrechnung“ heißt nun „Kontoverbindung“.
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Für Klient:innen mit zwei Konten oder in einer Kontenumstellung kann nun eine zweite Kontoverbindung hinterlegt werden. Die Felder stehen im Reiter „Kontoverbindung“ unter dem Hauptkonto und beginnen mit „Konto 2 - …“.
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Bearbeitet wird die zweite Kontoverbindung wie das Hauptkonto: Ein Doppelklick auf eines ihrer Felder öffnet das Fenster „Kontoverbindung 2“. Dort wird die IBAN geprüft und die Bankangaben werden ermittelt. Auch eine abweichende Kontoinhaberin bzw. ein abweichender Kontoinhaber und eine Rechnungsadresse lassen sich angeben.
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Exporte, z. B. für Lexware, und Formulare verwenden weiterhin das Hauptkonto. Im Formular- und Berichtsgenerator stehen die neuen Felder als „Abrechnung - Konto 2 - …“ zur Verfügung.
Persönliche Daten: Hilfeplangespräch (HPG)
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Im Reiter „Projekt“ gibt es direkt unter „Eintritt“ das neue Datenfeld „HPG (nächstes Hilfeplangespräch)“ für das Datum des nächsten Hilfeplangesprächs.
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Das Feld ist kein Standardfeld. Damit es bei den Teilnehmenden erscheint, weisen Sie es dem Projekt unter „Datenfelder verwalten“ zu. Dort kann es auch als Pflichtfeld markiert werden. Ist es dann nicht ausgefüllt, kennzeichnet ZA es in den persönlichen Daten mit einem roten „!“.
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In den Einstellungen der Kurzübersicht steht „HPG“ zur Auswahl und kann dort unter „Eintritt“ einsortiert werden. Ist die direkte Bearbeitung in der Kurzübersicht eingeschaltet, lässt sich das Datum dort auch ändern. Im Formular- und Berichtsgenerator steht das Feld ebenfalls zur Verfügung.
Alarmsystem: Angaben aus einem anderen Standort übernehmen
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Beim Hinzufügen und Bearbeiten eines Standorts für Alarmmeldungen können die Infos und die Kontakte nun aus einem anderen Standort übernommen werden. Neben beiden Feldern gibt es dafür die Schaltfläche „Übernehmen …“, die die übrigen Standorte zur Auswahl anbietet.
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Infos und Kontakte werden getrennt übernommen, z. B. wenn mehrere Standorte denselben E-Mail-Verteiler haben, die Hinweise zum Gebäude aber unterschiedlich sind.
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Zur Auswahl stehen nur Standorte, bei denen das jeweilige Feld ausgefüllt ist. Enthält das Feld bereits einen anderen Text, fragt ZA vor dem Ersetzen nach. Gespeichert wird erst mit „Ok“.
Sonstiges
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Das nicht mehr genutzte Bearbeitungsprotokoll der Förderplanung wurde entfernt.
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Der Hinweis, der beim ersten Schließen des Tutorials erscheint, wird nun im Vordergrund angezeigt. Bisher konnte er hinter dem Tutorial verborgen bleiben.
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In der Auswertung „Allgemein – Anwesenheit“ wird beim Öffnen und beim Erstellen des Berichts nun ein Wartefenster angezeigt. Bisher war nicht erkennbar, dass ZA den Bericht noch erstellt.
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Auch bei archivierten Fällen können nun Dokumente zur Fallakte hinzugefügt werden, einzeln oder als Stapel. Vorhandene Dokumente können dort weiterhin nicht gelöscht oder aktualisiert werden.
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Wird beim Konfigurieren der pädagogischen Planung eine LuV-Vorlage ausgewählt (BvB, BvB Reha, BaE, Reha-Ausbildung oder Startklar), fragt ZA nun, ob die Kompetenzfelder und die Aufgaben-AP so übernommen werden sollen, wie die Vorlage sie vorsieht. Die bisherige Auswahl wird dabei ersetzt, gespeichert wird erst mit „OK“.
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Die Schaltfläche „Kompetenzfelder hinzufügen“ unter „Kategorien für den Fallverlauf verwalten“ erklärt nun in einem Hinweis, welche Kompetenzfelder als Kategorien erscheinen.
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Fälle können über den Projektwechsel nun auch in noch nicht begonnene Projekte verschoben werden.
Fehlerbehebung
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Ggf. kam es beim Öffnen und Speichern der Förderplanung zu einem Fehler, seit die neuen Kompetenzfelder „Persönliche Lern- und Arbeitsbiographie“ und „Lebenspraktische Fertigkeiten“ zur Verfügung stehen.
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Die Kompetenzfelder „Auffälligkeiten“, „Mitarbeit“, „Motivation“, „Profilinggespräch“, „Soziales Netzwerk“, „Veränderungskompetenz“ und „Zuverlässigkeit“ erschienen in Verlaufseinträgen bisher als leere Kategorie. Sie werden nun mit ihrem Namen angezeigt.
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Beim Einfügen von Text aus E-Mails oder Word-Dokumenten in einen Verlaufseintrag entstanden bisher mehrere zusätzliche Leerzeilen. Eingefügter Text wird nun bereinigt: Zwischen zwei Absätzen bleibt höchstens eine Leerzeile, Leerzeilen am Anfang und Ende entfallen. Das gilt für Strg+V und für „Einfügen“ im Kontextmenü; dort wird der Text nun ebenfalls ohne Formatierung eingefügt.
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Datumsangaben, z. B. „Austritt (geplant)“ oder das Geburtsdatum, ließen sich in der Kurzübersicht bisher nicht direkt ändern. Das funktioniert nun, ein leeres Feld entfernt das Datum.
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Zahlen wurden bei der direkten Bearbeitung in der Kurzübersicht bisher nicht gespeichert. Sie werden nun übernommen, ungültige Eingaben werden mit einem Hinweis abgelehnt.
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Bei Ja/Nein-Angaben in der Kurzübersicht werden nun auch die Kurzformen „j“ und „n“ angenommen.
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Nach dem Ändern des Geburtsdatums in der Kurzübersicht wurde das Alter ggf. um ein Jahr zu hoch angezeigt.
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Wurde das Fenster mit den Bankdaten mit „Ok“ geschlossen, ohne die IBAN zu ändern, wurde eine bereits geprüfte IBAN ggf. wieder als „nicht geprüft“ gespeichert. Umgekehrt konnte eine nie geprüfte IBAN als „geprüft“ gelten. Der Prüfstatus bleibt nun erhalten.
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In der Kurs-Anmeldung wurde bei einer abweichenden Kontoinhaberin bzw. einem abweichenden Kontoinhaber der Vorname doppelt ausgegeben statt Vor- und Nachname.
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Beim Programmstart konnte nach einem Update die Meldung „Primary key already exists“ erscheinen. Bereits vorhandene Schlüssel und Indizes werden nun übersprungen, ohne dass eine Meldung erscheint.
Erziehungshilfe: Fachleistungsstunden als Depot
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In Leistungen gibt es zwei neue Merkmale: „EH Umfang/Art der Hilfe FLS als Depot (ja/nein)“ und „EH Umfang/Art der Hilfe Depot Laufzeit (Monate)“. Damit lassen sich Fachleistungsstunden als Stundenbudget für einen Zeitraum vereinbaren, aus dem nach Bedarf abgerufen wird, zum Beispiel 100 Stunden für 6 Monate.
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Bei einer Depot-Leistung gelten die unter „Anzahl FLS“ verteilten Stunden als Budget für die gesamte Laufzeit, nicht als FLS pro Woche. Die Laufzeit beginnt mit „EH Umfang/Art der Hilfe VON“. Der Hinweistext im Fenster „Fachleistungsstunden (FLS) buchen“ nennt nun auch diesen Fall.
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In der Rechnung werden Depot-Leistungen nach den im Monat tatsächlich geleisteten Stunden abgerechnet. Stunden von Therapeut:innen des Falls zählen dabei nicht mit. In der Spalte „FLS/Woche“ steht „Depot“ mit den Depotstunden.
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Wurden seit Depotbeginn mehr Stunden geleistet, als im Depot enthalten sind, ist die Zelle „Std./Monat“ in der Rechnung farbig markiert. Ein Kommentar nennt die geleisteten und die vereinbarten Stunden.
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Beim Erfassen von Stunden im Verlaufseintrag erscheint ein Hinweis, wenn die Buchung ein laufendes Depot des Falls überschreitet. Der Hinweis nennt die geleisteten und die vereinbarten Stunden, gespeichert werden kann trotzdem. Für Therapie-Stunden erscheint kein Hinweis.
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In den Auswertungen „Stunden pro FV / Woche“ und „Stunden pro FV (gesamt)“ haben Depot-Leistungen kein Wochen-Soll mehr. Der Fall ist dort mit „(Depot)“ gekennzeichnet, die geleisteten Stunden werden weiterhin angezeigt.
Erziehungshilfe: Monatsauswertung der Fachleistungsstunden
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Der neue Bericht „FLS Monat“ erstellt für einen gewählten Monat eine Excel-Datei in der Ablage. Sie enthält je Fallverantwortlichem und Fall den Maßnahmezeitraum, die aktuellen FLS, die im Monat geleisteten FLS, die FLS im Monat laut Berechnung und die Differenz.
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Beim Aufruf werden zuerst die Projekte gewählt, die in die Auswertung einfließen sollen, danach der Monat. ZA merkt sich die Projektauswahl für den nächsten Aufruf. Die gewählten Projekte stehen oben in der Excel-Datei.
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Das Blatt „Nach Fachkraft“ enthält eine Summe je Fachkraft, das Blatt „Nach Fall“ eine Summe je Fall, wenn sich mehrere Fachkräfte einen Fall teilen (Tandem). Jede Fachkraft wird an ihrem Anteil gemessen, wie er in der Leistung verteilt ist.
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Das Soll im Monat wird genauso berechnet wie in der Rechnung, Auswertung und Rechnung kommen daher auf dieselbe Zahl.
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Bei Depot-Leistungen zeigt die Auswertung zusätzlich die seit Depotbeginn verbrauchten Stunden und den Rest bis zum Ende der Laufzeit.
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Stunden einer Fachkraft, die in der Leistung nicht bei „Anzahl FLS“ eingetragen ist, erscheinen mit dem Hinweis „Vertretung (nicht in der FLS-Verteilung)“.
Erziehungshilfe: Liste der Leistungen mit 1 FLS pro Woche
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Der neue Bericht „FLS Platzhalter“ listet alle laufenden Leistungen auf, deren verteilte FLS zusammen 1 Stunde pro Woche ergeben und die nicht als Depot gekennzeichnet sind. Die Liste enthält Fall, Jugendamt, Fallverantwortliche, Leistungsbeginn und Ereignisnummer.
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Bisher wurden Depot-Vereinbarungen behelfsweise mit 1 FLS pro Woche eingetragen. Die Liste hilft dabei, diese Fälle zu finden und als neue Leistung mit „FLS als Depot = ja“ anzulegen.
Erziehungshilfe: Monatliche Fachleistungsstunden nach Faktor 4,33
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Ab dem Abrechnungsmonat Januar 2027 berechnet ZA die monatlichen Fachleistungsstunden nach dem Faktor-Modell der Jugendämter: FLS pro Woche × 4,33. Bei 4 FLS pro Woche sind das in jedem vollen Monat 17,32 Stunden, unabhängig von der Zahl der Tage.
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Beginnt oder endet eine Leistung innerhalb des Monats, werden die Stunden anteilig nach Tagen berechnet: FLS pro Woche × 4,33 × Leistungstage ÷ Tage des Monats.
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Bis einschließlich Dezember 2026 gilt die bisherige Berechnung (FLS pro Woche ÷ 7 × Leistungstage). Wird eine Rechnung für einen früheren Monat erneut erstellt, bleibt sie unverändert.
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Die Rechnung und die Monatsauswertung „FLS Monat“ verwenden dieselbe Berechnung. Depot-Leistungen werden weiterhin nach den tatsächlich geleisteten Stunden abgerechnet.
Erziehungshilfe: Fachleistungsstunden als Monats-Höchstwert
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In Leistungen gibt es das neue Merkmal „EH Umfang/Art der Hilfe FLS als Monats-Höchstwert (ja/nein)“. Damit lassen sich Hilfen abbilden, die mit einer Obergrenze pro Monat vereinbart sind, zum Beispiel „max. 8 FLS / Monat“. Unter „Anzahl FLS“ werden dann die Stunden pro Monat eingetragen und auf die Fachkräfte verteilt.
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In der Rechnung werden die im Monat tatsächlich geleisteten Stunden abgerechnet, höchstens bis zur Obergrenze. Beginnt oder endet die Leistung im Monat, gilt die Obergrenze anteilig nach Tagen. In der Spalte „FLS“ steht zum Beispiel „max. 8/Monat“.
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Wurden mehr Stunden geleistet, als abgerechnet werden dürfen, ist die Zelle „Std./Monat“ farbig markiert. Ein Kommentar nennt die geleisteten Stunden und die Obergrenze.
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Beim Erfassen von Stunden im Verlaufseintrag erscheint ein Hinweis, wenn die Stunden des Monats die Obergrenze überschreiten. Gespeichert werden kann trotzdem.
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In der Monatsauswertung „FLS Monat“ steht die Obergrenze als Soll. In den Auswertungen „Stunden pro FV / Woche“ und „Stunden pro FV (gesamt)“ haben diese Leistungen kein Wochen-Soll und sind mit „(max. pro Monat)“ gekennzeichnet. Der Bericht „FLS Platzhalter“ führt sie nicht mehr auf.